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SHR

Der Begriff SHR

Bei der Bezeichnung SHR handelt es sich nicht um eine Marke oder ein bestimmtes Produkt, denn „Super Hair Removal“ steht für eine innovative Technologie der dauerhaften Haarentfernung*.
Diese Technik basiert auf ungebündeltem Licht, wodurch bei jedem Impuls eine relativ große Körperfläche behandelt werden kann. Bei den, von uns verwendeten, Geräten handelt es sich um eine Wellenlänge von 690 nm. Diese Art der dauerhaften Haarentfernung* ist, durch den mit entspiegeltem Saphirglas ausgestatteten Applikator, sowie dem integrierten Wasserfilter, besonders hautschonend. Da alle hohen Infrarot-Bereiche herausgefiltert werden, ist das Risiko einer Verbrennung schwindend gering.

Grafik- SHR

Die Methode

Während der Behandlung wird die Körperstelle wiederholt mit dem Applikator berührt. Dabei wird eine kontinuierliche Erwärmung der Haut erreicht, sodass die Temperatur höchsten 45 Grad Celsius erreicht. Damit entstehen ein sehr niedriges Verbrennungsrisiko und somit auch ein vermindertes Risiko für Hautreizungen. Durch die geringe Wärmeenergie wird diese Art der Behandlung als schmerzfrei empfunden. Trotzdem ist sie durch die permanente* Zerstörung des Eiweißes sehr effektiv.

Mit dieser Technik wird nur zu 50 Prozent das Licht über das Melanin geleitet. Der restliche Teil der Lichtenergie wirkt auf die Stammzellen ein, was zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung der Haarwurzel führt. Da die Stammzelle für die Nährstoffversorgung verantwortlich ist, wird das Haarwachstum unterbrochen. Letztendlich kann sich die Haarwurzel nicht mehr regenerieren und führt somit zum gewünschten Effekt. Die Einwirkung auf die Haarwurzel kann nur bei Haaren stattfinden, welche sich in der anagenen Haarwachstumsphase befinden. Nur so kann das Licht zur Haawurzel und der Stammzelle geführt werden.

Hinweise

Wichtig für die Behandlung ist es, dass die Haare vor und während der Behandlung nicht gezupft oder epiliert werden. Denn hierbei wird das Haar mitsamt der Haarwurzel entfernt. Dies führt dazu, dass die Lichtimpulse die Stammzelle des Haares nicht mehr erreichen kann und die Eiweiße intakt bleiben. Falls ein Haar, mitsamt der Wurzel, entfernt wurde kann es frühestens nach 4 Wochen behandelt werden, denn erst dann erreicht es die anagene Phase.

Gegen eine Rasur vor der Behandlung spricht jedoch nichts, denn hierbei bleibt die wichtige Verbindung zur Stammzelle bestehen. Wir empfehlen die Körperstelle am Tag vor der Behandlung zu rasieren, damit die Haut sich erholen kann und weitere Hautreizungen vermieden werden können.

Ausnahmen

Eine Behandlung einer tätowierten Körperstelle kann nicht stattfinden, denn hierbei können die Lichtimpulse auf die Farbe des Tattoos reagieren. Dies stellt ein gesundheitliches Risiko dar und somit werden Tattoos bei Behandlungen grundsätzlich umgangen.

Ebenso findet es bei punktuellen Hautpigmenten, wie Muttermale, statt. Diese weisen eine hohe Konzentration Melanin auf, welches auf die Lichtimpulse der Behandlung reagieren würde. Somit würde die Haut geschädigt werden und werden aus diesem Grund immer abgedeckt.

Dauerhafte Haarentfernung* mit modernster Technologie und ärztlicher Kooperation.

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